PDF-Betrachter

Adobe Acrobat Reader DC

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Adobe Acrobat Reader DC

Adobe Acrobat Reader DC
Version:
2015.007.20033
Update:
20.04.2015
Downloads:
199
Softwareart:
Freeware
Sprache:
Deutsch
System(e):
Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10
Dateigröße:
Preis:
gratis
Direkt zum Download

Adobe Acrobat Reader DC ist noch umfangreicher geworden und bietet neben dem Betrachten und Drucken von PDF nun auch Flashformate an und erlaubt 5x das kostenfreie Wandeln von Dateien in PDF.

Der kostenlose Adobe Acrobat Reader DC 2015.007.20033 ist der wohl populärste PDF-Reader und gehört auf vielen Rechnern zur Standardausstattung. Nach Version 11 hat Adobe den PDF-Reader komplett überarbeitet. Unter dem neuen Namen Adobe Acrobat Reader DC enthält das Programm eine Cloud-Anbindung, mit deren Hilfe Sie einmal geöffnete Dokumente auch auf Ihrem mobilen Gerät wie etwa Smartphone oder Tablet betrachten können. Den ehemaligen Adobe Reader XI finden Sie in den alternativen Downloads. Auch in der neuesten Version wird weiterhin eine Vielzahl an Funktionen für das Öffnen und Austauschen von PDF-Dokumenten geboten. So können Sie etwa PDF-Formulare ausfüllen und dann ausdrucken.

Die wichtigsten Funktionen von Adobe Acrobat Reader DC:

  • Betrachten, teilweises Bearbeiten mit Notizen und Hervorheben , sowie Drucken von PDF-Dokumenten
  • Ausfüllen, Speichern und Drucken von PDF-Formularen
  • Lesezeichen auf Seiten setzen
  • Mit dem Screenshot-Manager können Sie Bereiche eines PDF-Dokuments markieren und direkt per E-Mail versenden. 


Alternative:
Der Adobe Reader ist zwar sehr verbreitet, jedoch kann man auch bedenkenlos zum Leichtgewicht Foxit Reader greifen, der gerade durch seine schnellen Startzeiten positiv auffällt.

Adobe Reader optimal installieren und konfigurieren
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (31)
  • waldfeuer 12:06 | 25.09.2014

    Aktuelles update Acrobat Reader 11.0.9

    Macht viel Spass, bringt viel Arbeit.

    Unter Win8.1 und Server 2008r2 geht der Zugriff auf NAS und Netzlaufwerk verloren, Fritz!Fax funktioniert nicht, Windows meldet ntdll.dll Fehler.

    Ich bin auf die Version 10.1.4 zurückgegangen, da funktioniert das nämlich noch.

    Gilbert

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  • gkj43 19:28 | 09.10.2013

    Zitat: Pluuto


    Ich hoffe nur, wenn ich wieder mal ein pdf-Dokument ans Amt versende, dieses auch von den Mitarbeitern geöffnet werden kann.
    Öffnen und lesen werde die die PDF schon können. Nur mit dem Bearbeiten hapert's dann meistens.

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  • Pluuto 16:58 | 09.10.2013

    Da der PDF-XChange-Viewer zweimal lobenswert erwähnt wurde, werde ich es auch mal mit ihm versuchen. für die Rückmeldung!

    Ich hoffe nur, wenn ich wieder mal ein pdf-Dokument ans Amt versende, dieses auch von den Mitarbeitern geöffnet werden kann.

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  • gkj43 16:17 | 09.10.2013

    Zitat: Pluuto
    Welche z. B.?.
    Ich hatte dir sofort geantwortet. Irgendwie ist die Mail in den Weiten des Internets verschwunden. Du hast ja schon anderweitig Antwort bekommen.
    Ich selbst benutze PDF-XChange Viewer.
    Foxit Reader dürfte aber der kleinste, bekannteste und schnellste PDF Reader sein.

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  • H-GR 15:00 | 09.10.2013

    Also ich verwende die kostenlose Version von: "http://www.tracker-software.com/product/downloads/" und hatte bisher nie Probleme damit. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Man soll die Hoffnung nie aufgeben.
    Nebenbei: Niemals ein Word-Dok per Mail verschicken. Der Empfänger könnte es mißbrauchen. Immer Versand als PDF.
    Dass man oftmals nicht auf PDF´s antwortet, ist leider bekannt. Ein auch bei Behörden etwas verbreitetes Laster. Da hilft nur: nochmals und nochmals versenden und nachfragen. Auch Handwerkern sollte man ggf. Dokumente per Fax zusenden. Sie sind gelegentlich im Umgang mit dem PC etwas unbeholfen.
    Auch nur aus gegebenem Anlass: Ein prima Werkzeug zum Erstellen, Zusammenfassen und Umordnen innerhalb eines mehrseitigen Dokuments ist der "PDF24 Editor". Auf der Webseite wird auch ein Faxprogramm angeboten. Das kenne ich aber nicht und da hier der Faxversand per Internet, als Mailanhang, muss man evtl. prüfen, ob es der Provider zulässt.

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