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LibreOffice

LibreOffice
Version:
4.4.2
Update:
07.04.2015
Downloads:
103111
Softwareart:
GNU
Sprache:
Deutsch
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
213,88 MB
Preis:
gratis
Direkt zum Download

Der inoffizielle OpenOffice-Nachfolger LibreOffice in der aktuellen Version 4.4.2 versorgt Anwender mit zahlreichen Büro-Tools zur Textbearbeitung, Tabellenkalkulation und Co.

LibreOffice 4.4.2 ist eine kostenlose Büro-Software, die zu großen Teilen von der OpenOffice-Community unterstützt und weiterentwickelt wird. Ebenso wie der Vorgänger-im-Geiste OpenOffice bietet das neue LibreOffice eine Vielzahl an Office-Tools, wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationstools, die jedes Anwendungsgebiet des Büro-Alltages zuverlässig abdecken.

Typische Microsoft-Office-Formate wie DOC/DOCX, XLS/XLSX oder PPT/PPTX werden natürlich weiterhin unterstützt. LibreOffice beinhaltet zudem alle Neuerungen von OpenOffice 3.3 und bietet auch einige exklusive Features, wie ein erweiterter Import-Filter für MS-Works- und Lotus-WordPro-Dokumente, einen verbesserten Navigator in Writer und komfortablere Tabellenoptionen in Calc.

Funktionen von LibreOffice

  • Textverarbeitung "Writer" zum Erstellen und Bearbeiten von Textdokumenten wie zum Beispiel Briefen oder umfangreichen Manuskripten mit eingebetteten Grafiken, Illustrationen und Funktionen. Writer ähnelt in seinem Funktionsumfang dem bekannten MS Office Word und kann auch mit dessen Formaten umgehen und diese erzeugen.Darüber hinaus lassen sich mit LibvreOffice Writer auch grafisch anspruchsvolle Flyer, Einladungskarten, Visitenkarten oder Briefpapier gestalten und ausdrucken.
  • Die Tabellenkalkulation "Calc" kennen Sie vielleicht aus Ihrem MS Office-Paket als Excel, nur dassLibreOffice mit Calc eine kostenlose und mächtige Tabellenkalkulation anbietet, die mit dem XLS-Format arbeiten kann und ebenso schöne Diagramme zeichnet, mit Formeln umgehen kann, Kalender mit ein paar Klicks zusammenstellt oder auch einfach nur simple Kassenberechnungen durchführt.
  • Wer mathematisch noch mehr Power benötigt, steigt in Math ein und erhält damit ein omnipotentes Formeltool für Mathematiker, Physiker, Wissenschaftler und andere Zahlenkünstler.
  • Mit dem Präsentationsprogramm "Impress" beeindrucken Sie Ihre Kollegen, Freunde und Bekannte mit aufwändigen Präsentationen, sehr ähnlich dem bekannten und sehr weit verbreiteten Powerpoint. Per Drag & Drop lassen sich mit Impress schnell und unkompliziert aus zahlreichen Vorlagen schön anzusehende Slides zusammenklicken und illustrieren.
  • Auch ein Zeichenprogramm namens "Draw" ist im LibreOffice-Download enthalten. Sicher gibt es zahlreiche bessere Zeichenprogramme, doch die Einfachheit und Integration von Draw im Büropaket macht es sehr einfach schnell mal etwas zu "Papier zu bringen" und per Klick in Writer oder auch Impress zu importieren.
  • Mit Base versetzt LibreOffice Sie in die Lage selbst Datenbanken anzulegen und diese zu verwalten. Zur Auswahl stehen Ihnen mySQL, PostgreSQL, Access (MS Office Access-Format) oder das eigene Base-Modell HSQL.
  • Eine wichtige Funktion erhalten Sie mit dem PDF-Export aus LibreOffice. So erstellen Sie ohne Erwerb des Adobe Acrobat selbst PDF-Dateien aus Ihren Dokumenten.

Alternative OpenOffice?
Die naheliegendste Alternative zu Libreoffice ist natürlich OpenOffice . Ebenso kann man stets zum kostenpflichten Büro-Standard Microsoft Office greifen.

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (67)
  • chipchap 11:21 | 09.04.2015

    Zitat: bahnrat
    Wer wert auf ein sauberes Layout legt oder legen muss darf eben nicht auf das normale PDF-Format setzen. Für soetwas gibt es "Spezialformate". Idealer Weise PDF/X, oder Layout-Programme außerhalb von PDF.
    Nochmal: die Frickelprogramme haben einfach keine Ahnung, wie man "durch den Drucker durch" programmiert.
    Nach wie vor funktioniert die Druckerei unter Windows so.

    Adobe sollte das packen als Grafikpionier.

    Und wenn ich Wert auf Umsteiger lege, dann programmiere ich meine Filter so, daß sie die Makros anpassen.
    Aber auch dafür ist die Amateurtruppe zu unfähig.

    Ein Laden mit zig Excel-makros läßt sich doch nicht seine Stylesheets durch so einen Trümmerhaufen zerlegen.
    Starbasic kennt kein einziger Programmierer, außer denen von Libre, vielleicht.

    Excel ist seit ewiger Zeit Marktführer beim PC und niemand macht sich die Arbeit, den ganzen Code umzuschreiben.

    Zitat: bahnrat
    Aber so ist dass eben bei "alles umsonst". Denn wer umsonst haben will bekommt auch umsonst, nach dem Motto "wer billig kauft kauft zweimal".
    Wo Du Recht hast, hast Du Recht. Man sieht es hier ganz deutlich.

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  • bahnrat 23:13 | 08.04.2015

    Zitat: chipchap
    [...] Das Zeug ist Schrott. Nicht mal die Druckgröße paßt [...]

    Wer wert auf ein sauberes Layout legt oder legen muss darf eben nicht auf das normale PDF-Format setzen. Für soetwas gibt es "Spezialformate". Idealer Weise PDF/X, oder Layout-Programme außerhalb von PDF.

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  • bahnrat 23:06 | 08.04.2015

    Hallo!

    Zitat: chipchap

    [...] Und mit Excel-Makros kann der Libre [...] auch nach vier Jahren noch nicht umgehen [...]

    Microsoft Office kann mit Starbasic-Code auch nicht umgehen. Sind eben alles unterschiedliche Programmiersprachen. Du erwartest doch nicht ernsthaft dass die Softwarehersteller untereinander alle möglichen Programmiersprachen implementieren. Das wird nie passieren. Und das ist gut so. Sonst könnte/würde sich bald keiner mehr Microaoft Office leisten, und LibreOffice könnte dann möglicherweise auch nicht mehr kostenlos angeboten werden. Aber so ist dass eben bei "alles umsonst". Denn wer umsonst haben will bekommt auch umsonst, nach dem Motto "wer billig kauft kauft zweimal".

    Gruß, René

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  • Hascheff 20:43 | 08.04.2015

    Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass ein Hersteller sein Officepaket in Home-Officepaket umbenennt?

    Der Vertrieb wird schon die Änderung in der Zielgruppe bemerkt haben.

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  • jomal 19:45 | 08.04.2015

    Zum Code muss ich sagen: habe ich mittlerweile vergessen...
    Weiß nur noch, 7 bit, und das ist nun mal blöde mit 8bit darzustellen.
    Aber, auch dafür habe ich dann eine Lösung programmiert, wenn man weiß, we, dann ist das nicht so schwer.

    Und Geburtsjahr, kann jeder wissen, 1957...

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