Kennen Sie die typischen PC-Mosaikbilder? Bei diesen oft in der Werbung eingesetzten Mosaik-Plakaten wird ein großes Motiv aus lauter kleinen Minibildern aufgebaut. Eben dieses Verfahren nutzt auch der Mosaic Creator. Nur ist dieses Programm im Gegensatz zur Konkurrenz sehr einfach zu bedienen und auch für den Privatanwender erschwinglich.
Ein Assistent nimmt den Anwender bei der Hand und führt ihn Schritt für Schritt von der Planung bis zum fertigen Bild. Zunächst gilt es, die gewünschte Verfahrensweise festzulegen. Das Motiv des Mosaiks kann wahlweise aus lauter kleinen Bildern, aus immer dem gleichen Minibild oder aus einer Textur zusammengesetzt werden. Wer möchte, lässt den Creator die Farben der Mosaikbausteine so anpassen, dass das Ergebnis nicht mehr ganz so kantig aussieht. # Als Quelle für die Bilderbastelarbeiten werden Dateien in den Formaten BMP, JPG, PNG, TIFF, TGA, PCX, WMF und EMF akzeptiert. Nach der Auswahl des eigentlichen Motivs und dem Verzeichnis mit den Mosaik-Bildern kann der Anwender festlegen, wie viele Mosaiksteine zum Einsatz kommen sollen, wie oft sich ein Minibild im Mosaik wiederholen darf und ob die Steine in eine rechteckige oder in eine andere geometrische Form zu pressen sind. Binnen weniger Sekunden ist das fertige Mosaik angelegt und im BMP-Format gespeichert.
Die Testversion hält 30 Tage vor. Die Lite-Version für knapp 30 Dollar schreibt Bilder bis 25 Megabyte. Für den gewerblichen Einsatz gibt es von Andrej Olejnik eine erweiterte und teurere Version.