MatheAss
| Version: | 8.2 | Betriebssystem: | Windows XP, Windows Vista, Windows 7 |
|---|---|---|---|
| Letztes Update: | 06.09.2011 | ||
| Downloads: | 12119 | ||
| Typ: | Shareware | Dateigröße: | 2,96 MB |
| Sprache: | Deutsch | Preis: | 29 Euro |
| 673 Leserwertung(en): | |||
| Version: | 8.2 | Betriebssystem: | Windows XP, Windows Vista, Windows 7 |
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| Letztes Update: | 06.09.2011 | ||
| Downloads: | 12119 | ||
| Typ: | Shareware | Dateigröße: | 2,96 MB |
| Sprache: | Deutsch | Preis: | 29 Euro |
| 673 Leserwertung(en): | |||
22.08.11
MatheAss ist super! Von der Primfaktorzerlegung über Dreiecksberechnung, Kurvendiskussion und Schnittgeraden von Ebenen bis zur Matrizenrechnung. Praktisch zu jedem Gebiet der Schulmathematik bietet MatheAss fertig ausgearbeitete Lösungsverfahren, so dass nur noch die erforderlichen Größen eingegeben werden müssen. Mir hat das Programm während meiner Schulzeit hervorragende Dienste geleistet.
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22.08.11
ein programm kann auch ein dressierter affe füttern....
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27.08.11
Bitte nicht wieder die alte Diskussion, ob die Schüler durch den Taschenrechner das Kopfrechnen verlernen.
Natürlich muss ich die Lösungsverfahren selbst verstanden haben und auch einüben. Aber gerade beim Üben gibt ein Programm wie MatheAss einen Motivationsschub, da ich zum Einen meine Ergebnisse schnell bestätigt bekomme, zum Anderen beim Problemlösen zeitaufwendige Routineaufgaben, wie Primfaktorzerlegung oder Gleichungssysteme lösen, delegieren kann.
Bei den Dreieckskonstruktionen in der Mittelstufe beispielsweise fand ich es sehr hilfreich, wenn ich anhand der berechneten Streckenlängen überprüfen konnte, ob meine Zeichung genau genug ist. In der Analytischen Geometrie haben mir die 3D-Darstellungen der Ebenen und Schnittgeraden letztendlich dabei geholfen, den Stoff zu verstehen.
Die Tatsache, dass ich dazu keine Befehle oder komplizierte Skriptsprachen lernen musste, hat mir auch die Scheu genommen, das Programm anzuwenden.
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27.08.11
vielleicht sollten Sie auch noch auf den offenbar auch aus Ihrer Feder stammenden Wikipedia-Eintrag und auf Ihre Homepage verlinken.
Ein Hinweis auf die (zugegeben moderaten) Lizenzgebühren wäre sicherlich auch noch hilfreich.
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