PDF-Reader

Foxit Reader

Mittwoch den 03.12.2014 um 12:00 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Direkt zum Download

Foxit Reader

Foxit Reader
Version:
7.0.6.1126
Update:
03.12.2014
Downloads:
106008
Softwareart:
Freeware
Sprache:
Englisch
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
34,32 MB
Preis:
gratis
Direkt zum Download

Die Freeware Foxit Reader ist eine tolle Alternative zum Adobe Reader. Das kompakte Programm startet schnell und bietet umfassende Funktionen zur PDF-Betrachtung.

Mit dem kostenlosen Foxit Reader 7.0.6.1126 können Sie als Alternative zum Original von Adobe PDF-Dateien Öffnen, Ausdrucken, Zoomen und Drehen. Besonders praktisch und im Office-Bereich oft gesucht ist die Funktion des Durchsuchen von ganzen PDF-Dokumenten und des Copy & Paste aus einem PDF. 

Der Foxit PDF Reader ist dabei nicht nur erheblich kleiner (15 MB gegen 50 MB) als der Adobe Reader, sondern auch noch schlanker programmiert und startet erheblich schneller als sein Konkurrent. Eine Installation ist nicht unbedingt erforderlich, Foxit Reader startet auch vom USB-Stick aus.

Selbstverständlich gehören auch Standards wie das Ausfüllen von PDF-Formularen zum Funktionsportfolio des Tools, das in seiner aktuellen Ausprägung etwas unübersichtlich geworden ist.

Ob Sie die Toolbar des Reader benötigen, die die Installationsroutine anbietet, müssen Sie selbst entscheiden. PC-WELT rät davon aber ab, da das Programm vollkommen unabhängig davon läuft.

Foxit Reader in Deutsch?

Die Standardinstallation des Foxit Reader ist in Englisch. Über das Plug-In Menü des Foxit können Sie aber eine deutsche Übersetzung herunterladen und integrieren.

Hinweis: Teilweise kommt dabei eine Fehlermeldung das die Sprache nicht verfügbar sei. Um eine Sprache manuell hinzuzufügen gehen Sie auf folgende Website http://languages.foxitsoftware.com/?proid=18 . Dort laden Sie die entsprechende Sprachdatei herunter. Diese Sprachdatei kopieren Sie nun in einen neu erstellten Ordner mit dem Namen "lang" welcher in dem Verzeichnis liegt in dem auch die FoxitReader.exe ist.

Einen Überblick über die Features des aktuellen Foxit Readers finden Sie hier .


 

Mittwoch den 03.12.2014 um 12:00 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (6)
  • deoroller 23:29 | 18.12.2014

    PSI kenne ich. Das vergleicht die vorhandenen Versionsnummern mit den neusten der Hersteller, kann denen aber auch keine Beine machen beim Stopfen von Sicherheitslücken.
    Selber kann man nur zusehen, dass Scripte jeder Art nicht automatisch im Browser ausgeführt werden, auch wenn es nervt, immer wieder die Erlaubnis zu erteilen.

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  • positiv 23:24 | 18.12.2014

    ich habe meinen kostenlos u. ohne Registrierung von CHIP runtergeladen @ http://www.chip.de/downloads/Nitro-PDF-Reader-64-Bit_43155288.html - gibt es auch i.d. 32-bit-version...

    ich habe zusätzlich ein Programm installiert,welches regelmäßig meine Programme scanned u. mir mitteilt, wenn ich eingreifen muss, falls es nicht direkt mit dem Programm upgedated werden kann - PSI nutze ich auch schon sehr lange...
    hier der kostenlose Downloadlink @ http://www.chip.de/downloads/Secunia-Personal-Software-Inspector-PSI_28151435.html

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  • deoroller 14:12 | 18.12.2014

    Der aktuelle Freeware Nitro PDF Reader 3.5.6.5 ist vom Anfang August 2013.
    Wie kommt man da an aktuelle Patches

    Auf der Herstellerseite soll man sich registrieren, um ihn herunter laden zu können.
    Die wollen einem wohl persönlich die kostenpflichtige Professional Version anbieten.
    Man kann das aber auch umgehen.
    Wieso soll man von einer "Gängelsoftware" zu einer andere "Gängelsoftware" wechseln?

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  • positiv 13:23 | 18.12.2014

    ich nehme schon lange mit vollster Zufriedenheit den NITRO-Reader; der Adobe ist mir zu oft "verseucht" u. es dauert of zu lange, bis dann mal ein Update kommt...

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  • deoroller 19:43 | 20.08.2014

    Als Alternative würde ich eine OpenSource Software bevorzugen.
    FoxIt Reader ist auch proprietär und die wollen auch Geld verdienen.
    Der Nachteil ist, dass PDF, die mit JavaScript aufgepeppt sind, womöglich nicht korrekt angezeigt werden.
    Bei PDF von Behörden kann das auch passieren.

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