Gratis-Virenscanner

Avira Free Antivirus

Donnerstag den 18.12.2014 um 11:00 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl, Markus Pilzweger

Direkt zum Download

Avira Free Antivirus

Avira Free Antivirus
Version:
14.0.7.468
Update:
18.12.2014
Downloads:
2327630
Softwareart:
Freeware (privat)
Sprache:
Multi-Language
System(e):
Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
Dateigröße:
146,92 MB
Preis:
-
Direkt zum Download

Ab sofort steht das kostenlose Antivirus-Programm Avira Free Antivirus 14 zum Download bereit. Neu sind unter anderem der Kinderschutz für soziale Netzwerke und der Schutz vor Werbeschnüfflern.

HINWEIS: Avira Free Antivirus hatte bis zur Umstellung der Download-Datenbank insgesamt 11.424.587 Downloads und ist damit das erfolgreichste Tool zur Bekämpfung von Viren bei PC-WELT.

Avira Free Antivirus ist eine der beliebtesten Sicherheitslösungen und bei Millionen Anwendern im täglichen Betrieb. Mit dem kostenlosen Antivirus Programm Avira Free Antivirus 14.0.7.468 ist eine neue Version erhältlich, die einige neue Funktionen mit an Bord hat. Avira Free Antivirus 14 gehört zur neuen Avira 2014-Produktfamilie.

Bei der Vorgängerversion wurde nicht nur die Programmoberfläche überarbeitet. Avira Free Antivirus verfügt über die generische Reparatur. Mit ihr kann Avira Free Antivirus nicht nur die letzten Reste von entdeckter Malware beseitigen, sondern auch das beschädigte System reparieren beziehungsweise in seinen früheren Zustand zurückversetzen. Die kostenlose Antivirus Version Avira Free Antivirus verfügt wie gehabt über eine Ad-/Spyware-Erkennung und kann neben dem Live-Scan, einer permanenten Überwachung des PC-Systems, auch einzelene Dateien, Ordner oder die ganze Festplatte nach Viren, Trojanern, Adware, Spyware und anderen Schädlingen durchsuchen. Avira Free Antivirus schlägt dann Lösungen vor, um das Problem zu lösen. So ist das Löschen ebenso eine Option wie z.B. auch das Verschieben in einen Quarantäne-Ordner.

Wie gehabt gibt es im Download der kostenlosen Antivirus-Lösung den Schutz von GUI-Prozessen (GUI steht für grafische Programmoberfläche), die Möglichkeit, Dateien per HTTP im Quarantäne Manager zu versenden und die Statusanzeige von Avira Free Antivirus beim MouseOver des Systray-Icons.

Seit der Version 7 bietet die kostenlose Antivirus Lösung eine Funktion, die das Beenden der Sicherheitslösung durch Malware verhindern soll. Nach wie vor glänzt Avira Free Antivirus mit geringen Hardwareanforderungen und geringer Reaktionszeit beim Eintreffen neuer Viren. Vor allem bei Zoo-Malware und aktiven Rootkits gehörte es zur Spitze der Sicherheits-Software.

Neu in Avira 2014 sind der Kinderschutz für Facebook, der Sicherheitsberater und das kürzere Update-Intervall.

Unterschiede zur kostenpflichtigen Variante

In der kostenpflichtigen Premium-Variante für knapp 20 Euro steht neben der Heuristik noch ein weiteres Verfahren zum Erkennen von bis dato noch unbekannter Malware zur Verfügung: Avira AntiVir ProActiv. ProActiv überwacht in Echtzeit das Verhalten Ihres  PCs. Entdeckt es ein Ereignis, das typisch für eine Malware ist, dann sperrt es die verdächtige Datei und informiert den Anwender. Dieser entscheidet dann, was mit der verdächtigen Datei passieren soll. Avira Internet Security 2013 enthält zusätzlich wie gehabt unter anderem auch einen Kinderschutz, dessen Einstellmöglichkeiten gegenüber der Vorgängerversion erweitert wurden.

Ebenfalls nur in den kostenpflichtigen Versionen von Avira 2014 sind die Cloud-Sicherheit und die Überprüfung der Netzlaufwerke enthalten.


Achtung: Die Antivirus-Software Avira Free Antivirus ist für den privaten Einsatz kostenlos. Mit dem Download erhalten Sie den offiziellen Avira-Online-Essentials-Installer, der die Installation von Avira Free Antivirus automatisch durchführt. Avira Online Essentials ist ein Dashboard zur Verwaltung all Ihrer Avira-Sicherheitslösungen.

So nutzen Sie Avira Free Antivirus richtig

Damit Sie alles aus dem kostenlosen Download herausholen und Ihren PC perfekt vor Viren und anderen Schädlingen schützen können, stellen wir Ihnen die Neuerungen und die Funktionsweise von Avira 12 ausführlich vor.
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Donnerstag den 18.12.2014 um 11:00 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl, Markus Pilzweger

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (20)
  • deoroller 14:20 | 25.07.2014

    Das 1. Image und dann die 3 letzten hebe ich auf. Das 1. Image kann man dann auch gebrauchen, wenn man einen unerklärlichen Fehler hat.
    Eine Kopie des Startmenüs und Desktops hilft dann auch beim Wiederherstellen des letzten Standes.
    Ich habe einige Sachen, die sind nicht installiert, nur verknüpft, um sie wie gewohnt aufrufen zu können.

    Antwort schreiben
  • gkj43 14:10 | 25.07.2014

    Zitat: deoroller
    Das hilft aber nicht längerfristig, weil die Daten in den Images ja auch eine Zeit lang an der "Front" gewesen und damit kompromittiert sein können.
    Falls das der Fall sein sollte, gehe ich halt weiter zurück. Zurück zum 1. Image möchte ich natürlich nur im äußersten Notfall gehen. Das ist ja fast wie "neu aufsetzen", nur dass es viel schneller geht.

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  • deoroller 14:01 | 25.07.2014

    Zitat: gkj43
    ......dann spiele ich das Image vom Vortag zurück.


    Das hilft aber nicht längerfristig, weil die Daten in den Images ja auch eine Zeit lang an der "Front" gewesen und damit kompromittiert sein können.
    Ein sauberes Image ist eins, das direkt nach dem Neuaufsetzen, wobei alles offline installiert worden ist, gesichert worden ist.

    Antwort schreiben
  • gkj43 11:18 | 25.07.2014

    Zitat: mike_kilo
    .......wird über kurz oder lang sein "Blaues Wunder" erleben.
    ......dann spiele ich das Image vom Vortag zurück.

    Antwort schreiben
  • mike_kilo 05:20 | 25.07.2014

    brain.exe, nix sonst!

    360 Internet Security
    AVG
    Avira Free Antivirus
    MS Security Essentials
    NOD32
    & Co.
    *BTW* > http://www.pcwelt.de/news/Sicherheitprogramme-Ist-Antiviren-Software-ueberfluessig-144037.html
    Selbst benutze ich schon länger nicht mehr "Tante Elvira mit Schirmchen" und Co., sondern für sicherheitskritische Internet-Sessions ausschließlich einen separaten Linux-Rechner. Und selbst auf Windows-PCs mit allen SPs und Patches sollte ein sicheres bedächtiges Surfen möglich sein:
    - keine wilde drauflos-Klickerei auf interessant erscheinende DL- oder andere Links
    - durch aktive Cross-site scripting-Filter,
    - durch dynamisch geregeltem javascript,
    - mit ausgefeilter hosts,
    - idurch ntelligente PW-Anwendung
    - Mails vorzugsweise via Browser lesen
    - plus Hardware-basiertem Firewall-Konzept
    -
    -
    -
    - etc.

    Das Ganze gibts übrigens auch als fertiges Sicherheitstool (Freeware) namens brain.exe v.1.0 zum Downoad im I-Net zu finden.
    Last but not least:
    Unnnigerweise werden jedoch für "todsicheres Surfen" neben Proxy leider noch die vielgelobten Sandboxie-Verfahren und VMs angewendet, bei letzerem dann mancher User auch noch ausgerechnet Filesharing zwischen Host und Guest aktiviert. Nun ja, wer's glaubt...


    wird über kurz oder lang sein "Blaues Wunder" erleben.

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