Schaulaufen der wichtigsten Cloud-Anbieter Deutschlands am 24. und 25. Oktober in der Mainzer Rheingoldhalle. mehr
Was ist Cloud Computing?
Cloud Computing ist das Auslagern von IT-Infrastruktur und Software von der lokalen Umgebung in ein geografisch entferntes Rechenzentrum. Die Bandbreite von Cloud-Services erstreckt sich dabei über das gesamte IT-Portfolio und ist schon lange vor der Erfindung des Begriffs "Cloud Computing" präsent gewesen. So sind beispielsweise Webmailer mit ihren zahlreichen Ergänzungen (Speicherplatz für Multimediafiles, Kalender, Adressbücher...) ebenso ein Cloud-Service wie auch das noch recht neue Office 365, bei dem so bekannte Software wie Word oder Excel nicht mehr lokal installiert werden muss, sondern über den Browser nutzbar gemacht wird. Für die Nutzung der "Wolke" ist der permanente Internet- bzw. Netzwerkzugang notwendig.Die Vorteile des Cloud-Computing liegen auf der Hand: im Fall von Softwareprodukten ist der Nutzer immer auf dem aktuellen Stand der Technik und kann den Service auf allen Endgeräten wie PC, Notebook, Tablet oder Smartphone nutzen. Das Speichern von Daten auf externen Datenträgern entfällt, die Daten sind jederzeit und überall verfügbar. Hohe Anschaffungskosten entfallen ebenso, bezahlt wird nur die Nutzung und diese ist meist skalierbar. Die Daten liegen sicher auf mehrfach redundanten Servern und sind so weitestgehend gegen Verlust geschützt.
Nachteilig kann ein Cloud-Service dann sein, wenn Daten unverschlüsselt oder generell unsicher übertragen und so abgefangen werden können. Kritische und geheime Daten werden von Firmen eher in unternehmenseigenen Cloud-Architekturen abgelegt.


















