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iPhone-App Wunderkit 1.0.2 im Test
Mit der iPhone-App „Wunderkit“ lassen sich Aufgaben und Projekte organisieren. Der Nutzer erstellt einen Arbeitsbereich, den er mit anderen Personen für die Arbeit an einem gemeinsamen Projekt teilen kann. Die Daten werden zwischen iPhone und Cloud synchronisiert.
Beim ersten Start der Projekte-App „Wunderkit“ loggt man sich entweder mit bestehendem Account ein oder erstellt ein kostenloses Konto, das für 180 Tage alle Funktionen der Pro-Version beinhaltet. Dann legt man einen „Workspace“ an, in dem man Notizen machen und Aufgaben bearbeiten kann. Über die „Stream“-Funktion der Organisations-App lassen sich die Aktivitäten in öffentlichen Bereichen wie Fanclubs verfolgen. Die Daten werden kontinuierlich mit dem Web-Interface synchronisiert.
Fazit: Die Organisations-App „Wunderkit“ hat ein schönes Design und ist bedienerfreundlich. Das Support-Angebot ist zufriedenstellend. Die App läuft jedoch nicht im Querformat. Achtung - Datenschutz-Lücke: Die App übermittelt ungefragt die eindeutige iPhone-Gerätekennung (UDID).
Systemauslastung
Durchschnittliche CPU-Auslastung: 7 %
Maximale CPU-Auslastung: 32,3 %
Durchschnittliche Speicher-Auslastung: 20 %
Maximale Speicher-Auslastung: 28 %
Durchschnittlicher Akkuverbrauch pro Minute: 0,4 %
100 % CPU = 1 GHz, 100 % Speicher = 512 MB,
100 % Akku = 1446 mAh
Auffälligkeiten in der Datenschutz-Analyse
| Merkmal |
<br> |
| Eindeutige iPhone-Geräte-Kennung (UDID) |
<br> |
Bewertung in Schulnoten (Gewichtung in Klammern)
Benutzerfreundlichkeit (25 %): 1,55
Sicherheit (30 %): 4,00
Design (10 %): 1,35
System-Auslastung und Funktionalität (15 %): 2,50
Information und Support (10%): 1,90
in-App Werbung (10 %): Werbefrei
Gesamtnote: 2,40