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Android-App ViBe 2.3 im Test
Mit der Android-App „ViBe“ kann der Nutzer seinen Vibrationsalarm bei Anrufen personalisieren, indem er zu jedem Kontakt einen anderen Alarm hinzufügt.
Der Nutzer wählt einen Kontakt und kann ihm jetzt einen speziellen Vibrationsalarm zuweisen. Dazu kann er vorhandene Vibrationen wie „Klopf klopf“, „Biene“, „Rampe runter“ und „Herzschlag“ verwenden. Die Vibrationsalarme sind kreativ gestaltet und bieten Abwechslung zum Standard-Alarm des Smartphones. Er kann mit der App „ViBe“ aber auch einen eigenen Alarm erstellen. Die Länge des Alarms legt man durch längeres oder kürzeres Tippen auf das Display fest. Die Funktionen sind in einer kurzen Bedienungsanleitung gut beschrieben.
Fazit: Die App „ViBe“ ist einfach zu bedienen und überzeugt mit ihrer Funktion. Vermisst haben wir allerdings eine Navigationsleiste mit Zurück-Button. Im Support-Angebot fehlen Datenschutzerklärung und Nutzungsbedingungen. Achtung, Datenschutz-Lücke: Die App übermittelt ungefragt die eindeutige Gerätekennung (IMEI).
Systemauslastung
Durchschnittliche CPU-Auslastung: 24 %
Maximale CPU-Auslastung: 86 %
Durchschnittliche Speicher-Auslastung: 6 %
Maximale Speicher-Auslastung: 7 %
Durchschnittlicher Akkuverbrauch pro Minute: 0,24 %
100 % CPU = 1 GHz, 100 % Speicher = 576 MB,
100 % Akku = 1390 mAh
Auffälligkeiten in der Datenschutz-Analyse
| Merkmal |
Wird gesendet an |
| Eindeutige Geräte-Kennung (IMEI) |
Tapjoy (s.tapjoyads.com) |
Bewertung in Schulnoten (Gewichtung in Klammern)
Benutzerfreundlichkeit (25 %): 1,60
Sicherheit (30 %): 4,00
Design (10 %): 1,00
System-Auslastung und Funktionalität (15 %): 2,05
Information und Support (10%): 2,20
in-App Werbung (10 %): Werbefrei
Gesamtnote: 2,35
Mit der Android-App „ViBe“ läßt sich der Vibrationsalarm bei Anrufen personalisieren, indem der Nutzer zu jedem Kontakt einen anderen Alarm hinzufügt.
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