Android / SmartphoneSimon Mair
GPS-Navigation: TrekBuddy - Android-App im Test
Trekbuddy lässt sich zur Aufzeichnung der Wanderroute nutzen – egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einem motorisiertem Untersatz.
Erfahrene User finden hier die perfekte GPS-Begleitung. Denn um den vollen Funktionsumfang von TrekBuddy nutzen zu können, müssen Sie erst selber Kartenmaterial in die App laden. Und dies ist komplizierter als gedacht, denn die Karten und Atlanten müssen Sie auch noch selber erstellen - Dafür benötigen Sie beispielsweise das Open-Source-Programm Mobile Atlas Creator für Ihren PC. Nervig, aber immerhin alles kostenlos. Haben Sie diese Hürde bewältigt, offenbart sich die ganze Stärke der freien App: Ihre aktuelle Position wird angezeigt und Ihre Lauf- oder Reisestrecke aufgezeichnet. Eines der besten Features ist es jedoch, Routen von anderen Personen zu laden und nachzulaufen - ideal für neue Jogging- oder Radstrecken.
Großer Funktionsumfang, aufwendige Inbetriebnahme
Obwohl der Funktionsumfang von TrekBuddy riesig ist und im Internet ganze Communitys um diese Software entstanden sind, bleibt das Problem der umständlichen Inbetriebnahme: Die Installation macht wirklich keinen Spaß und scheint auch unnötig kompliziert. Zumindest kippt die Kartenansicht im Querformat mit und dank der großen Communitys finden Sie auch auf viele Supportfragen schnell Antworten.
Fazit zum Test der Android-App Trekbuddy
Eine nützliche App – sofern Sie genug Zeit investieren, um sie zum Laufen zu bringen. Intuitiv ist anders. Wenn Sie sich allerdings durchbeißen, ist Trekbuddy ein toller Begleiter beim Sport und beim Wandern.
Gesamtnote: 2,85
Funktionalität (45%): 3,00
Bedienung und Support (40%): 3,00
Design (15 %): 2,00