Android / SmartphoneSteffen Zellfelder
Rennspiel: SpeedMoto - Android-App im Test
In diesem Spiel heizen Sie mit einem Motorrad über die immer gleichen Streckenabschnitte und versuchen möglichst viele Münzen einzusammeln. Dabei müssen Sie aber mächtig auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten - denen sind Verkehrsregeln nämlich herzlich egal.
Schon beim Download haben wir uns gewundert - wieso ist ein 3D-Spiel kleiner als vier Megabyte? Die Antworten bekamen wir nach der ersten Spielminute: Weil sich die Streckenabschnitte alle paar Meter wiederholen. Besonders viel Abwechslung bietet SpeedMoto deswegen leider nicht. Sie versuchen Kollisionen zu vermeiden und die chaotisch verteilten Münzen einzusammeln, damit Sie sich endlich ein neues Motorrad kaufen können - das Startmodell hat mit „Speed“ nämlich leider noch nicht viel am Hut. Weil die anderen Autofahrer aber ständig in Ihre Fahrbahn einscheren, bauen Sie mehr Unfälle als ein blinder Fahrschüler mit Bleifuß. Bis Sie so genug Geld für ein neues Renngerät zusammen haben, können Sie eine wissenschaftliche Abhandlung über den Begriff Frust schreiben.
Stabil aber etwas fade
SpeedMoto läuft zwar sehr stabil, besonders unterhaltend ist es aber nicht: Sie haben auch kaum Möglichkeiten, mit dem Spiel etwas zu machen. Per Neigungssensor steuern Sie Ihr Motorrad nach links oder rechts, beim Antippen des Screens gibt Ihr Fahrer etwas mehr Gas - ist aber immer noch viel zu langsam unterwegs. Einstellungen, Support oder Optionen gibt es nicht.
Fazit der Android-App SpeedMoto
Von wegen „Speed“: Das Spiel läuft überraschend langsam und wird zu schnell eintönig.
Gesamtnote: 2,88
Funktionalität (45 %): 3,00
Bedienung und Support (40 %): 3,10
Design (15 %): 1,90
In der Android-App SpeedMoto heizen Sie mit einem Motorrad über die immer gleichen Streckenabschnitte und versuchen möglichst viele Münzen einzusammeln.
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