Android / SmartphoneDirk Bongardt
Fotografie: Lomo-Kamera - Android-App im Test
In der Android-App Lomo-Kamera stecken zehn Kameras, die sich mit zwölf Arten von Film ausstatten lassen und Fotos im typischen Retro- und Lomo-Look aufnehmen.
Eine Lomo gehört naturgemäß in die Kamerasammlung, die in der App Lomo-Kamera steckt. Daneben gibt’s die gute alte Box, eine Unterwasserkamera, eine Polaroid, eine Holga, eine Kamera mit Fischaugen- und eine mit Tilt-Shift-Objektiv, einen Actionsampler und einen Supersampler, die je vier Aufnahmen in ein Bild kombinieren, und eine Diana. Jede dieser Kameras lässt sich mit einem von zwölf Filmen laden, die unterschiedliche Arten von Farbeffekten erzeugen.
Gleiche Handhabung, unterschiedliche Resultate
Bedienen lassen sich alle zehn Kameras auf die gleiche Art. Unterschiede: Action- und Supersampler belichten nach dem Druck auf den Auslöser gleich vier Mal, die Diana immerhin zwei Mal, und die Polaroid erfragt nach dem Fotografieren eine Beschriftung für den unteren, breiteren Bildrand. Die mit den Kameras aufgenommenen Bilder können sich sehen lassen, allerdings bleibt die Bildgröße auf 800 x 600 Bildpunkte beschränkt. Das Design ist trotz eingeblendeter Werbung ansprechend, zu jeder Kamera bietet die App eine kurze Beschreibung.
Fazit zum Test der Android-App Lomo-Kamera
Zehn Kameras von früher in einer App vereint: Lomo-Kamera bedient gekonnt den Nostalgie-Trend.
Gesamtnote: 2,02
Funktionalität (45 %): 2,10
Bedienung und Support (40 %): 2,00
Design (15 %): 1,80