Android/Smartphone

Animal Sounds

von Steffen Zellfelder

Animal Sounds

Animal Sounds
Kategorie:
Bildung
Aktualisiert:
28.10.2012
Version:
1.7
Größe:
2048 kB
Hersteller:
PB Softwares
Sprache:
deutsch
englisch
Lauffähig ab:
2.2
Pro:
  • Große Auswahl
Contra:
  • englischsprachig, mäßige Bildqualität
PC-WELT Bewertung:
Store Rating:
Direkt zum Store:

Mit Animal Sounds können Kinder zahlreiche Tierstimmen kennenlernen und bekommen immer das passende Foto dazu vorgesetzt. Die Tier-Geräusche sind authentisch, am Bildmaterial wurde aber merklich gespart.

Die App Animal Sounds bietet kleinen Kindern die Möglichkeit, Tiere aus vier Lebensbereichen näher kennenzulernen, ohne dafür in den Zoo oder vor den Fernseher zu müssen. In der Abteilung „Savanne“ warten Antilopen, Krokodile, Büffel und natürlich Elefanten darauf, bestaunt zu werden. Auch Haustiere sind vertreten: Mit Katzen, Chinchillas, Papageien und vielen anderen. Natürlich dürfen auch Farm- und Waldtiere in der Sammlung nicht fehlen. Jedes Tier kommt mit einem eigenen Foto daher, die Geräusche wurden von echten Tieren aufgenommen. Etwas enttäuschend präsentiert sich leider das Bildmaterial: Beim Abspielen der Sounds werden die kleinen Bilder der Auswahl einfach vergrößert - und verpixeln dabei recht arg. Das trübt den Gesamteindruck merklich - zumal man mit ein wenig Mühe spannende und interessantere Bilder hätte einbauen können.

Zu simpel für Fehler

Über die Handhabe von Animal Sounds lässt sich nur wenig sagen. Die App reagiert auf Eingaben zuverlässig und bietet mit dem simplen Menü kaum die Möglichkeit, viel verkehrt zu machen. Mehr als ein interaktives Tierbuch für Kinder bekommen Sie mit dem Download nicht. Dank der recht umfassenden Vertretung aus dem Tierreich dürfen Sie dem Ganzen aber eine Chance geben.

Fazit zum Test der Android App Animal Sounds

Schöne Kleininder-App mit authentischen Tiergeräuschen, die leider etwas am Inhalt spart.

Gesamtnote: 2,04

Funktionalität (45 %): 2,05
Bedienung und Support (40 %): 1,95
Design (15 %): 2,25

Dienstag, 01.01.2013 | 13:00 von Steffen Zellfelder
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