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Handbremse: Große Rückrufaktion bei Tesla

21.04.2017 | 13:57 Uhr |

Weltweit ruft Tesla rund 53.000 Autos wegen eines möglichen Defekts der Handbremse in die Werkstätten.

E-Auto-Hersteller Tesla hat in dieser Woche die bislang größte Rückrufaktion in der Firmengeschichte gestartet . E-Auto-Modelle des Typs Model S und Model X, die zwischen Februar und Oktober 2016 produziert wurden, müssen in die Werkstätten. Der Grund: Ein möglicher Defekt der Handbremse.

Laut Tesla könne der mögliche Defekt wiederum zu einem Fehler beim elektrischen Parkbremssystem führen, wodurch sich die Bremse gegebenenfalls nicht mehr löst. Aus Sicherheitsgründen tauscht Tesla bei allen betroffenen Fahrzeugen die Handbremsen aus. Der Mängel wurde Tesla zufolge von einem Zulieferer verursacht. Gefahr für die Kunden bestehe jedoch nicht – bislang seien weder Unfälle noch Verletzungen bekannt. Der Rückruf sei eine rein freiwillige Aktion seitens Tesla. Der Auto-Hersteller geht davon aus, dass lediglich fünf Prozent der zurückgerufenen Fahrzeuge tatsächlich von dem Defekt betroffen sind.

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