Microsoft hat zum Patchday im März sieben Sicherheits-Bulletins veröffentlicht. Vier davon schließen Lücken, die als „kritisch“ eingestuft werden, weil sie es Angreifern ermöglichen, ihren Code auf fremden Rechnern auszuführen beziehungsweise die Benutzerrechte unerlaubt zu erhöhen. Betroffen sind unter anderem Windows, der Internet Explorer und Office. Eine als „hoch“ klassifizierte Sicherheitslücke betrifft dagegen nur Mac-Nutzer.
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