Vorgeblich von der Deutschen Bahn stammende Mails mit einer Buchungsbestätigung enthalten einen Anhang, in dem Malware steckt. Gleiches gilt für gefälschte Mails mit vermeintlichen Telekom-Rechnungen und vorgebliche Facebook-Mails. mehr
Die Malware aus der Dorkbot-Familie verbreitet sich über soziale Netzwerke wie Facebook und über Instant Messenger wie Skype. Jetzt sind auch noch Multi-Protokoll-Messenger wie etwa Digsby hinzu gekommen. mehr
Mit scheinbar von der Postbank stammenden Mails versuchen Online-Bankräuber an die mTANs und PINs ihrer Opfer zu gelangen. Dazu drängen sie die Mail-Empfänger zur Installation einer vorgeblichen "SSL Zertifikat App" für Android. mehr
Unter dem Vorwand Neuigkeiten über das Attentat beim Boston Marathon am Montag zu bieten, versuchen Online-Kriminelle ihre Opfer auf präparierte Web-Seiten zu locken. Sie verbreiten Mails und Tweets mit Web-Links, die zu Malware-Seiten führen. mehr
Erpresserische Schädlinge, so genannte Ransomware, sind die zweitbeliebteste Malware-Gattung bei Online-Kriminellen. Ein Report fasst die Entwicklungen auf diesem Gebiet zusammen und beschreibt die Technik der Erpresser-Malware. mehr
Ein Sicherheitsforscher hat während seines Vortrags auf der RSA-Konferenz ein Bot-Netz infiltriert und abgeschossen. Es handelt sich um den Bot Kelihos.c, einen Enkel des berüchtigten Sturm-Wurms und dessen Nachfolger, Waledec. mehr
Die Online-Kriminellen hinter dem ZeroAccess-Botnetz machen Millionengewinne mit Klickbetrug. Sie zahlen hohe Prämien an Distributionspartner, um ihre Malware weiter zu verbreiten. Die Bande ist risikofreudig und scheut auch nicht vor Experimenten zurück. mehr
Derzeit landen zahlreiche Steuerbescheide in deutschen E-Mail-Postfächern. Darin finden sich jedoch keine amtlichen Informationen, sondern Trojaner. mehr
Ein Sodoku-Generator für Excel enthält ein schädliches Makro, das heimlich Malware installiert. Diese spioniert allerlei Daten über den benutzten Rechner aus und sendet sie an eine Mail-Adresse bei AOL. mehr
Weitere Varianten des Trojanischen Pferds Passteal werden über Filesharing-Seiten verbreitet. Der Schädling wird etwa als Generator für Lizenzschlüssel getarnt oder mit manipulierten Setup-Dateien für raubkopierte Software ausgeliefert und installiert. mehr
Ein neu entdeckter Schädling sammelt Anmeldedaten für Online-Dienste, auch für solche, die verschlüsselte Verbindungen nutzen. Er arbeitet dabei nicht als Keylogger sondern mit einer Firefox-Erweiterung, die gespeicherte Passwörter extrahiert. mehr
Ein kürzlich entdeckter Schädling betreibt Datendiebstahl der etwas anderen Art. Er kopiert nicht etwa Dokumente oder Mail-Adressen sondern Bilder. Er transferiert die ersten 20.000 Bilder, die er auf einem PC findet, auf einen FTP-Server. mehr
Android-basierte Smartphones und Tablets sind zunehmend Angriffen mit Malware ausgesetzt. Vor allem aggressive Adware sowie ein als "Battery Doctor" verbreiteter Schädling sind unter den häufigsten Infektionen. Apps aus inoffiziellen Portalen stellen ein erhebliches Risiko dar. mehr
Ein Wurm verbreitet sich derzeit über Skype und Instant Messenger. Er sendet Chat-Nachrichten, die mit einem vorgeblichen Foto des potenziellen Opfers dieses in die Malware-Falle locken sollen. Der Schädling spricht mehrere Sprachen, darunter auch Deutsch. mehr
Auf Facebook werden derzeit massenhaft Links zu vermeintlichen Fotos publiziert, hinter denen sich jedoch eine Malware-Attacke verbirgt. Der auf diesem Wege eingeschleuste Bot kann sich an Kontakte des Opfers verbreiten und USB-Laufwerke infizieren. mehr
Mehrere Antivirusunternehmen und Behörden haben gemeinsam zwei entdeckte Kontroll-Server der stillgelegten Flame-Malware untersucht. Dabei haben sie auch Hinweise auf mindestens drei weitere Spionage-Tools gefunden, die noch unentdeckt sind. mehr
Die Schädlingsfamilie W32/Medfos steht ab sofort auf Microsofts Abschussliste. Das "Tool zum Entfernen bösartiger Software" soll dagegen vorgehen. Medfos installiert Erweiterungen in Firefox und im Internet Explorer, um Suchanfragen umzuleiten. mehr
Schädlinge fängt man sich auf Mobilgeräten meist durch gefälschte oder manipulierte Fassungen bekannter Apps ein. Die Fälschungen der Apps und ihrer Download-Seiten werden raffinierter und sind nicht mehr so leicht zu entlarven. mehr
Ein Wurm, der Dateien verschlüsselt, hat sich vor allem in den Niederlanden rasch ausgebreitet, schwappt jedoch auch nach Deutschland herüber. Betroffen scheinen vor allem Unternehmen und Behörden zu sein, auch Krankenhäuser. mehr